Gene Key No. 21

Der wahre Leader hat das Geheimnis der Autorität entdeckt. Nicht der Autorität, wie wir sie bislang benannt haben, die noch im Reich der Schatten und Kontrolle feststeckt. Nein die andere Autorität, die stets darauf aus ist, Bindung aufzubauen und zu stärken, anstatt sie zu zerstören. Je stärker die Bindung, desto leichter fällt es uns, dem Leben und unserem Dharma zu vertrauen.

Die Herausforderung hier ist die Disziplin, zwischen Kontrolle und Freiheit. Zu viel Kontrolle stößt auf Widerstand und irgendwann wenden sich die Kontrollierten gegen einen und zu wenig Kontrolle verursacht Unsicherheit und Haltlosigkeit.

Der wahre Leader handelt auf der Frequenz der Liebe, sodass andere ihm von sich aus vertrauen und folgen. Sein Herz und sein Geist ist offen. Er weiß von seiner eigenen Größe und auch von der Größe seines Gegenübers. Er steckt all seine Energie in das Dienen des Höheren. Somit wird der Meister selber zum Diener und verlässt dadurch den Opferstatus. Denn wir selber sind Gott. Er hat die Fähigkeit, durch sein Handeln, Loyalität in andere hervorzurufen- Das Geheimnis liegt dabei in dem gegenseitigen Dienen, in dem gegenseitigen sich Hingeben und Ausliefern. Einer trifft die Entscheidung, übernimmt aber dafür die volle Verantwortung.

In dem Begriff Autorität liegt auch das Wort Autor versteckt. Welche tief in dir drinnen steckende Stimme möchte der Welt etwas erzählen? Welche Geschichte über unser Dasein möchten wir erzählen? Genau das macht eine wahre Autorität aus. Sie erzählt ihre Geschichten und bringt dabei die Herzen anderer zum Schmelzen

Impulse aus dem Tierreich

Offenheit ist die Geheimzutat

Kontrolle, Bestrafung, Konsequenz,
all das gehört zu unseren rastlosen Versuch,
Macht, Territorium und Geld zu erlangen,
aus der Angst heraus, zu verschwinden.

Bindung aufzubauen anstatt zu zerstören,
Liebe anstatt Bestrafung,
vollständige Hingabe,
beendet diesen Kreislauf.

Plötzlich folgen die anderen dir loyal,
du gibst ihnen vertrauen,
Du dienst ihnen,
sie dienen dir.

Du entscheidest und sie unterstützen dich,
du trägst die Verantwortung.
Hierarchie und Konsequenz sind unnötig,
denn beide brauchen einander und wissen es.

Mit einen offenen Geist,
einen offenen Herzne,
entdeckst du nicht nur die Größe von dir,
sondern auch in deinem Gegenüber.

Du steckst all deine Energie,
in deine höhere Bestimmung,
und so wird der Meister zum Diender,
des Kollektivs.

Schatten – Kontrolle

Hier dreht sich alles um die Urangst, dass wir aufhören könnten zu existieren. Deshalb möchte man alle Ereignisse und das Leben an sich kontrollieren.

Gabe – Autorität

Hier handelt man nicht mehr aus der Angst heraus, sondern aus der Frequenz der Liebe. Man schafft eine Basis des Vertrauens, sodass beide sich gegenseitig, in gleichen Maße dienen und den Pakt eingehen – einer trifft die Entscheidung, dafür trägt er die Verantwortung.

Siddhi – Tapferkeit

Du verbeugst dich vor der Größe des anderen und bist dir fortlaufend klar, dass dein Gegenüber dein Spiegel ist.

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