Er ehrt Mutter Gaia, seine Vorfahren und weiß intuitiv, was es wert ist, erhalten zu werden. Was unter die Menschen gebracht werden sollte und für zukünftige Generationen bewahr werden soll.
Dabei geht es nicht nur um alten Sachen, sondern er schätzt auch das Neue, die Technik und die Träume. Er bringt diese in Verbindung mit dem Alten, indem er das Neue, auf das Alte aufpropft. Er hat die Fähigkeit Vergangenes auszuwerten, Schwächen auszumerzen und Stärken zu fördern. Auch hier weiß er intuitiv, was bleiben soll, was abgeändern werden muss und was im Sterben liegt und losgelassen werden darf. Er weiß welche Beziehungen es wert sind, Energien hinein zu stecken, denn das Dienen liegt in seiner natürlichen Beschaffenheit.
Er bewahr all das, was wertvoll ist, was er liebt und achtet. Er wird zu einem Beschützer, ein Hüter, der sich fallen lassen und vertrauen kann, in den kosmischen Plan. Er ist heimgekommen zu Mutter Gaia.
Impulse aus dem Tierreich

Loslassen, um zu bewahren
Unser Alltag, vollgestopft mit Aktivitäten,
von einem zum Nächsten hasten,
die Angst etwas zu verpassen,
wie ein aufgescheuchtes Huhn rumsausen.
So erleben wir das Dilemma der Panik.
Die Angst zu Versagen,
als Familie nicht zu überleben,
zu wenig Geld zu haben.
Das macht uns eng, teils fundamentalistisch.
Um Atem ringend, lehnen wir Hilfe ab,
verhungern langsam von innen heraus,
werden paranoid gegenüber der Welt.
Aus Denken des Erfolges und Scheitern auszusteigen,
zurück zu kehren zu Mutter Gaia,
Pausen machen und Aufenthalte in der Natur,
dann können wir uns wieder fallen lassen.
Wir fangen an den Plan zu vertrauen,
werden Beschützer dieser Erde,
wissen instinktiv was es wert ist erhalten zu werden,
und was verändert werden darf.
Die Balance lebend,
zwischen zurückhalten und erhalten,
dem Risiko etwas zu verändern,
zwischen konservativ und willkürlich.
Wir werten die Vergangenheit aus,
mildern Schwächen und stärken Stärken.
Erkennen wenn etwas im Sterben liegt,
und lassen dies los.
Dabei ist Neues gleichwertig zum Alten.
Das Neue wird aufgepropft,
auf den Wurzelstock des Universums.
Und lernen beides zu ehren.
Wir fühlen uns klein,
zeitgleich riesengroß.
Alles Leben ist absofort verehrenswert.
Achtung und tiefe Dankbarkeit kehren ein.
Wir lassen los,
wir geben auf,
wir sind demütig.
Wir sind die Hüter dieser Welt.

Schatten – Versagen
Vor lauter Angst nicht zu überleben bzw. zu wenig Geld zu haben, treten wir ein in den Konkurrenzkampf, werden eng im Denken, hasten durchs Leben, voller Panik etwas zu übersehen oder hinten zu bleiben.
Gabe – Bewahren
Instinktiv wissen wir, was es wert ist zu erhalten, was verändert werden muss oder was wir fürs Sterben loslassen dürfen. Wir nehmen all das wertvolle Neue und pfropfen es auf den Wurzelstock unserer Mutter Erde auf.
Siddhi – Ehrfurcht
Das Leben wird verehrt und eine tiefe Dankbarkeit und Achtung vor allem Lebenden entsteht in uns. Wir werden Hüter und Beschützer, können aber loslassen, Dinge aufgeben und demütig sein.
