Gene Key No. 54

Wie Robin Hood sucht er Wege, Ressourcen gerecht zu verteilen. Dabei geht es nicht nur um Geld, sondern auch um Zeit, Energie, Weisheit und Liebe. Er lässt diese fließen und ist fähig seinen Besitz loszulassen.

Sein Wunsch nach Wachstum, bezieht sich nun nicht mehr auf Geld, sondern auf ein spirituelles Wachsen. Er nutzt die Zusammenarbeit mit anderen, um die zusätzlich Energie und Ressourcen, all jenen zukommen zu lassen, die unterhalb von ihm stehen. Sein Ziel ist es Wohlstand für jeden zu erwirken, denn nur so erreicht die gesamte Gesellschaft Frieden. So transferiert er von Orten, wo es zuviel Ressourcen gibt, an Orte wo es zu wenig gibt.

Er ist auf der Suche nach etwas Höheres. Dabei muss er nicht mal wissen, was er genau sucht, sondern wichtig ist es, dass er seinen ganz eigenen persönlichen Weg vertraut. Er kommt von den aktiven Pfad (Yoga), über den Yinpfad (Meditation) und andere Dinge, zu seiner ganz persönlichen Praxis. Er hat die Ausdauer und Kraft und bleibt dran und vertraut. Wichtig ist, dass er sich immer wieder in der materiellen Welt erdet.

Impulse aus dem Tierreich

Step by Step

Immer mehr haben wollen,
immer höher und schneller wachsen,
mehr Geld und Ansehen.
Ich zuerst.

Anerkennung suchend,
kreist die gierige Person,
um jene die über ihr stehen,
begleitet von allen möglichen Statussymbolen.

Dein Egoismus ist dabei nicht schlecht.
Er ist der Motor, der dich antreibt,
eines Tages nach innen zu reisen.
Zu erkennen, Geld erkauft vieles aber kein Glück.

Nun nützt du Partner,
um mehr zu generieren,
um diesen Überschuss,
zu spenden an andere.

Ressourcen gerecht verteilen,
ist dir nun sehr wichtig.
Dein Bestreben gilt nicht mehr deinem Reichtum,
sondern deinen persönlichen spirituellen Wachstum.

Dabei stolperst du von einer Praxis,
zur anderen.
Probierst aus, verwirfst,
bis du deinen ganz eigenen Weg findest.

Wichtig dabei ist,
niemals den Bezug zu verlieren,
zur materiellen Welt,
und in der Spiritualität dich zu verlieren.

Je mehr du deiner Intuition vertraust,
keine Schritte überspringst oder Abkürzungen suchst,
findest du in deinem tiefsten Schmerz,
die größte Ekstase.

Schatten – Gier

Immer mehr haben zu wollen, sich selber an erste Stelle setzen, somit sein eigenes Wohlbefinden über das der anderen setzen, Anererkennung suchen und Statussymbole anhäufen – so versucht die Gier, ihre Angst durch eine falsche Sicherheit zu erkaufen.

Gabe – Bestreben

Du fängst an Wege zu suchen, Geld und andere Ressourcen gerecht zu verteilen. Dein Bestreben etwas zu erreichen, geschieht nun auf den spiritueller Weg. Dennoch darfst du in der materiellen Welt geerdet bleiben.

Siddhi – Aufstieg

Den spirituellen Aufstieg erreicht man nicht in wenigen Workshops, sondern über viele Leben hinweg und dabei ist jeder einzelne Schritt wertvoll und du wirst nicht schneller indem du Abkürzungen nimmst. Du reist tief in dich hinein – in der tiefsten Wunde, liegt dein größter Schatz.

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