Gene Key No. 36
Bis wir Leiden umarmen und akzeptieren,
uns und unserem Gegenüber verzeihen,
tief atmen, uns verankern und
unser Herz wieder öffnen.
Bis wir Leiden umarmen und akzeptieren,
uns und unserem Gegenüber verzeihen,
tief atmen, uns verankern und
unser Herz wieder öffnen.
Denn du hast dich verwurzelt,
in dem Vertrauen der Natur gegenüber,
so ist es dir möglich in allen und jeden,
das Beste zu sehen.
Wir erwarten keine Antworten mehr,
wir stellen dennoch regelmäßig Fragen,
wir lösen uns dann wieder,
wir spielen.
Denn dann, hören wir auf die Weisheit unseres Herzens.
Handeln aus dem Herz heraus.
Der Verstand unterstützt es,
hat aber nie die Hebel in der Hand.
Fließe, erlaube, schaue zu,
warte, treibe vor dich hin,
spiele, akzeptiere,
aber vor allen Dinge liebe –
dich, dein Gegenüber und das Leben an sich.
Möge ich die Fähigkeit erlangen,
all meine Blätter,
die meinen Baum schmücken und einzigartig machen,
zu umarmen und zu ehren.
Möge es mir gelingen,
immer wieder meine Ernsthaftigkeit zu erkennen,
und der Leichtigkeit Platz zu schaffen.
Doch ist der Hunger gestillt,
durch Reichtum, Ruhm,
Liebe oder Spiritualität,
fühlst du sie bald wieder – die Leere.
Selbstliebe, Achtsamkeit,
Inspiration, Weisheit und Schönheit,
bestimmen immer mehr dein Leben.
Du wirst ruhiger und friedvoller.
Du untersuchst deine Gefühle,
du beobachtest sie,
du wendest dich deinem Herz zu,
du fängst an die Stille zu genießen.