Anfang August hat meine Reise durch das Dream Arc begonnen. Zuerst eigenständig und nun mit einem Retreat erforsche ich die Traum- und Tierwelt. Es ist für mich besonders faszinierend, wie anders man plötzlich so manche Tierchen wahrnimmt. Die Fliege, die für Pausen und Kontemplation steht, erinnert mich nun einmal tief zu atmen und im Hier und Jetzt anzukommen. Die Spinne, als Galactic Dreamweaver, lässt mich lächeln und ich kann sie nun auch in die Hand nehmen. Der Tiger lässt mich erfürchtig werden und zeitgleich höre ich sein Rufen, ihm zu folgen.
Es ist bezaubernd so viele Ankerpunkte nun im Alltag zu sehen, die einen an die eigene Reise erinnern und die mir auch die Augen für die wunderbare Natur geöffnet haben. Vor lauter hasten und To Do’s vergesse ich so oft mal einen Moment einfach nur zu genießen, den Bienen beim Arbeiten zuzuhören, die Schwalben zu bewundern und den Milan, wie er langsam seine Kreise zieht. Ja selbst die Ameisen folgen nun meine Augen und werden ganz ehrfürchtig, vor solch einer erstaunlichen Kreatur.
Dabei sind das nun erst die ersten Schritte und noch so viel ist unentdeckt. Aber was ich entdeckt habe, ist meine Liebe zum Malen. Haben die Gene Keys den Dichter in mir geweckt, so hat der Dream Arc den Maler in mir gefunden. Ich kann es kaum abwarten den Raum zu haben und loszulegen und das ganze ohne Perfektionsdruck. Etwas total neues. Bislang wollte ich immer abliefern und nun ist es ein Spiel. Wie wird das Ergebnis sein? Kann man es erkennen? Was macht das Wasser schlussendlich mit dem Farbverlauf? Was schlussendlich bleibt ist eine unbeschreibliche Ruhe und Zufriedenheit und ein Gefühl des Erschaffens.
Ich freue mich schon so auf die weiteren Schritte auf dieser Reise und lasse euch weiterhin daran teilhaben.

