Die Pflegerin hat ihren höheren Zweck gesucht und folgt seitdem diesen Pfad. Ein Grundsatz für sie ist jeden Tag nette Taten zu vollbringen, egal wie die Menschen, davor oder währendessen mit ihr Umgehen. Sie baut eine feine emotionale, soziale und spirituelle Atmosphäre auf. Ermöglicht so vielen anderen. vor allem Kindern, ihre Reise zu starten.
Dabei hat die Pflegerin nicht zwingend immer viel Geld. Doch hat sie ihren größten Reichtum erkannt – die Zeit. So gibt sie diese aus vollen Herzen, aus Freude, ohne Hintergedanken. Jeden Tag mehr keimt in ihr der Geist der sicheren Bindung und der Herde in ihr auf. Sie wägt ab, welche Ressourcen sie hat, gibt zuerst sich und verteilt den Rest. Dadurch ist sie unabhängig, aber hilfsbereit.
Impulse aus dem Tierreich

Zeit hat jeder gleich viel
Du gibst und gibst,
achtest nicht deine Grenzen,
brennst dich aus,
oder hast Absichten dahinter.
Du denkst, du kannst erst geben,
wenn du reich bist,
vergisst dass es da noch was anderes gibt,
deine Zeit.
Du wandelst durchs Leben,
ohne höheren Zweck,
und versuchst alles zu halten,
nichts zu verlieren.
Doch der Schlüssel liegt im loslassen.
Im Nett sein, in der Liebe.
Würden unsere Kinder so aufwachsen,
würde die Selbstsucht ausgemerzt werden.
Abgelöst durch die Bindung an die Herde,
abelöst durch geben aus Herzen,
durch geben ohne Erwartung,
großzügig, mit Freude.
Die Nächstenliebe würde aufblühen.
Alles was es dafür braucht,
ist eine gesunde emotionale, soziale,
und spirituelle Atmosphäre mit unseren Kindern.
Ein neues Geldsystem würde aufleben,
Philantrophie statt Profit,
Ein neues Bildungssystem,
ganzheitlich statt nur mental ausgerichtet.
Der Schlüssel hierzu ist,
jeden Menschen die Möglichkeit zu geben,
sich auf die Suche nach seinen höheren Zweck zu machen,
ohne dass ihm der Weg vorgegeben wird.
So würde dein reines Verlangen aufblühen,
anderen Beistand zu leisten,
Zeit zu schenken,
Die Ära der Selbstlosigkeit dürfte beginnen.

Schatten – Selbstsucht
Du gibst und gibst und gibst ohne deine eigenen Grenzen zu achten und/oder mit dem Hintergedanken, im Gegenzug etwas zu erhalten.
Gabe – Nächstenliebe
Du gibst aus dem Herzen heraus, großzügig und mit Freude, zuerst dir und dann anderen. Hast du selber nichts, so verschenkst du deine Zeit und Liebe.
Siddhi – Selbstlosigkeit
Tugendhaft, aus reinen Herzen hast du das Verlangen, anderen Beistand zu leisten.
