Gene Key No. 47

Der Archäologe arbeitet sich, Schicht für Schicht, durch sein vererbtes Vehikel, beladen, mit kollektiven Karma. Er weiß inzwischen, dass nicht alle Gefühle und Belangen seines sind, kann dadurch aus dem Opfermodus ausbrechen und übernimmt die Verantwortung, es für seine Ahnen zu durchbrechen.

Das ultimative Werkzeug dafür heißt, umarmen. Er umarmt alle Widrigkeiten, alle Schwierigkeiten, alle Schatten, denn er weiß längst, dass selbige Licht enthalten. Licht die ihm die Kraft gibt, weiter zu gehen. Licht, welche in ihm eine Evolution, eine Transmutation und eine Verwandlung auslöst.

Er sucht bewusst Zeiten, wo er alleine ist um den Schmerz zu fühlen, zu akzeptieren und zu umarmen. Genau dafür, ist unser Vehikel gebaut. Gebaut, um an unsere Grenzen zu kommen, um daran zu wachsen und sich zu entwickeln. Bis der Zeitpunkt kommt, wo alle Schichten abgetragen sind und sich, vor seinen eigenen Füßen, ein Paradis auftut, eine Schatzkammer. Die Verklärung hat stattgefunden und wir sind, lediglich, mit unserer eigenen Präsenz, erfüllt.

Impulse aus dem Tierrech

Schicht für Schicht

Genau da, wo es am meisten schmerzt,
sollten wir hinschauen,
sollten wir ansetzen,
unsere Entwicklung vorwärtszubringen.
Indem wir uns, unseren Ängste annehmen.

Bevor, dieses Bewusstsein in dir aufsteigt,
versinken wir im Opfermodes,
lassen alle Hoffnung auf was Besseres sausen,
kontrollieren, dogmatisieren,
vermeiden die Auseinandersetzung.

Der Antrieb unserer Entwicklung,
liegt in unseren Ängsten,
wohnt in unserem Blut,
durch welches das Karma fließt,
das kollektive Karma unserer Ahnen.

Sind wir bereit in uns zu kehren,
das Karma und die Schatten zu treffen,
sie als Saat unserer Transformation zu erkennen,
öffnet sich ein Tor,
die Transmutation beginnt.

Indem du Schicht für Schicht,
durch deine Ängste durchwanderst,
dich ihnen auslieferst,
den Tod umarmst,
bist du in der Gabe der Verwandlung angekommen.

Das Leben, lässt uns immer wieder,
auf Grenzen, auf Schwierigkeiten stoßen,
denn das ist der Antrieb der Evolution.
Mit der Zeit fangen wir an die Schatten zu lieben,
denn wir sehen bereits das Licht in ihnen.

Diese Reise, durch all die Schichten deiner Ängste,
braucht seine Zeit.
Also habe Geduld,
gönn dir vor allem auch Zeit alleine,
denn der Schmerz zeigt sich nur dann.

Doch ist die letzte Schicht durchwandert,
hast dein Leiden und deine Wünsche zu dir genommen,
bist du im Paradis.
Die Sonne strahlt aus dir heraus,
wie nach einem Gewitter.

Schatten – Unterdrückung

Du verleugnest deine Schatten, indem du die Schwierigkeiten ignorierest, das Leben versuchst zu kontrollieren bzw dogmatisch an deiner Sichtweise festhältst.

Gabe – Verwandlung

Du lieferst dich deinen Ängsten aus und arbeitest dich so, Schicht für Schicht durch sämtliche Grenzen und überwindest sie. Somit läutest du deine eigene Evolution ein.

Siddhi – Verklärung

Wie nach einem Gewitter, leuchtet deine innere Sonne und du scheinst im Paradies angekommen zu sein. Deine eigene Präsenz erfüllt dich und du bist dir, deiner selbst genug.

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