Kontemplation

Kontemplation ist eine Technik,
und zeitgleich, ist es blosses Sein.
Weder ist es Meditation,
noch Konzentration.

Die Meditation, das Yin,
ist sich sicher, dass alles perfekt ist,
das Leben fließt,
wir beobachten.

Die Konzentration, das Yang,
möchte uns, mit Arbeit an uns selber,
wieder zurückbringen, zum Einssein.
Gebete, Yoga, … gehören dazu.

Kontemplation, der Pfad dazwischen,
holt sich aus beiden was heraus.
Mit einer Grundlage zum Kontemplieren,
kommt man spielerisch, natürlich, zu seinen Einsichten.

Die Grundlage können Fragen sein,
wie, „Wer bin ich?“ oder es sind,
komplexe Texte, wie die Gene Keys,
unsere genetischen Archetypen.

Gehen wir den Weg der Kontemplation,
beginnt er mental,
das Lesen, das Verstehen,
die Schatten mental erfassen.

Eine Pause einlegen.
Tief atmen,
durch die Nase ein,
durch den Mund aus.

Mit einem Lächeln im Gesicht,
nach Innen wenden,
dem Schatten,
gegenübertreten

Ohne etwas verändern zu wollen,
ohne etwas zu erwarten.
Einfach lächeln und atmen,
im Hier und Jetzt ankommen.

So shiften wir dann diese Informationen,
mit unserem Herzen.
Wir sind bereit zu fühlen,
den Schmerz, die Freude – die LIEBE.

Regelmäßige Pausen, Zeit zum Fühlen,
transformieren deine Schatten,
transformieren dich,
zeigen dir deine Geschenke.

Erinnere dich täglich, ans Lächeln,
an ein Stop, ans tiefe Atmen,
ans Fühlen, an die Liebe,
und ans bedingungslose sich annehmen.

So transformieren sich unsere Geschenke.
Die DNA verändert sich,
die Aura strahlt es aus,
wir kommen wieder an im Eins.

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